Vereinsmitglieder der Gründerzeit (1959 - März 1962)



Für die Zeit vor dem März 1962 sind weder Protokolle von Generalversammlungen noch Mitgliederlisten oder Kassenunterlagen erhalten geblieben. Erst dann setzt mit dem zunächst von Kurt Oppermann geführten Kassenbuch eine gesicherte Überlieferung ein. Deshalb werden in diesem Abschnitt all jene Mitglieder aufgeführt, die zum Zeitpunkt der Anlage des Kassenbuchs als solche ausgewiesen sind oder gerade eintreten. Wo anhand von Zeitungsartikeln bzw. den Erinnerungen von Eugen Stetzko und Hans Jungeblut genauere Angaben möglich waren, sind sie in die kurzen Vorstellungen eingearbeitet worden.
Die Angaben beruhen insgesamt auf der Auswertung
- des Kassenbuchs selbst, das 1962/63 und 1965 bis 1970 von Kurt Oppermann, in der
Zwischenzeit wahrscheinlich von Dupree und von 1970 bis Frühjahr 1972 von Günther
Dost geführt wurde;
- der weiteren Kassenunterlagen, die von Alfred Rosen (1973/74) und Bruder Basilius
(1974 bis 1985) in Form von Zettelsammlungen hinterlassen wurden;
- einzelner Jahresübersichten bzw. Mitgliederlisten (die erste von 1969);
- des Notizbuchs von Turnierleiter Knop, das für die Zeit von Herbst 1964 bis Frühjahr
1972 nicht nur viele Brettergebnisse der I. und II. Mannschaft, sondern auch einige Tabellen von Weihnachtsblitzturnieren enthält;
- der Partiensammlung Friedrich Gubas einschließlich der dort erhaltenen Zeitungsartkel Tabellen der Vereinsturniere zwischen 1961 und 1966
- und der Paßsammlung des Vereins.



Dupree : Im März 1962 Mitglied - letzter Beitrag Juli 1965
Kassenwart 1963 bis 1965
Über Dupree ist wenig in Erfahrung zu bringen. Verbürgt sind seine Teilnahme an den Vereinsmeisterschaften 1963 und 1964 sowie seine Aufstellung in der Reserve 1964/65. In seiner Abschiedsrede 1989 hat sich Heinz Neumann an ihn als den Kassierer zur Zeit seines Eintritts in der Verein erinnert.

Ender, Kurt : Gründungsmitglied - letzter Nachweis Oktober 1960
Im ersten Vorstand Spielleiter und Kassenwart (wie lange?)
Nähere Informationen zu seiner Rolle bei der Vereinsgründung im II. Kapitel. Nach Jungeblut wurde Ender bei der Vereinsmeisterschaft 1959 geteilter Zweiter. Bei den Städtevergleichen im Jahr 1960 wohl am 3. Brett eingesetzt (Stetzko).

Engler, Herbert
Engler, D
: Beide im März 1962 Mitglied - letzter Beitrag eines Englers im Februar 1965
Beide Englers waren Vater und Sohn. Zuordnung folgender Fakten unklar: Teilnahme am Preisturnier 1961 und an den Vereinsmeisterschaften 1962 und 1963, Aufstellung für die Saison 1962/63.

Guba, Friedrich (1o.11.19) : Im März 1962 Mitglied - Ehrenmitglied (1989)
Hiemann, Leonhard (o7.o5.19) : Eintritt März 1962 - Ehrenvorsitzender (1979)
Vorsitzender von August 1974 bis Juli 1978
Teilnahme am Preisturnier 1961/62 und an den Vereinsmeisterschaften bis mindestens 197o, möglicherweise auch an den Pokalturnieren ab 1971 (verbürgt für 1974). In der I. Mannschaft von 1962 bis 1976.



Hornung : Zahlendes Mitglied 1962 - wahrscheinlich bis 1966 oder 1967
Aller Wahrscheinlichkeit nach handelt es sich um den Wirt des „Emsländer Hofes“, der im Kassenbuch mit einem Jahresbeitrag von 20,- DM geführt wird. Hornung hat den ersten Wanderpokal des Vereins gestiftet, der nach dreimaligem Gewinn der Vereinsmeisterschaft endgültig an Friedrich Guba gegangen ist.

v. Hunnius, Rolf (13. o6. o2) : Gründungsmitglied - Ehrenvorsitzender (1974) und
Ehrenpräsident (1979)
Vorsitzender von November 196o bis August 1974
Bis in die 70er Jahre hinein Teilnahme an allen Vereinsturnieren, letztmals am Pokalturnier 1977. Mit kurzen Unterbrechungen von 196o bis 1973 in der I. Mannschaft. Rolf v. Hunnius ist dem Verein bis zu seinem Tod Anfang der 90er Jahre verbunden geblieben und lange Jahre noch regelmäßiger Gast der Mitgliederversammlungen gewesen.

Immisch, Alfred : Gründungsmitglied - letzter Beitrag Dezember 1963
Schriftführer bis 1963, wahrscheinlich seit Vereinsgründung
Immisch, ein bereits älterer und auf Wahrung der Form bedachter Herr, ist als Spieler wenig in Erscheinung getreten. Seine Teilnahme an den Vereinsturnieren von 196o, 1962 und 1963 ist verbürgt, Aufstellung in der Reserve. Nach Guba hat ein Kompetenzgerangel mit Binding zu seinem Austritt geführt.

Jungeblut, Hans : Gründungsmitglied - bis Herbst 1959
Teilnahme an der Vereinsmeisterschaft 1959, für die er der einzige Informant ist.

Knop, Lothar (1o.o5.33) : Eintritt August 196o - Ehrenmitglied (1979)
Spielleiter, von wahrscheinlich 1962 bis 1969
Stadtmeister 1961 und Vereinsmeister von 1962, 1967 und 1968. In der I. Mannschaft von 196o bis 1975. Knop ist vor seiner Meppener Zeit Mitglied des Schachklubs Aschendorf ge-wesen und dort der Stadtmeister von 1959.

Koepke, Georg : Gründungsmitglied - Beiträge bis zu seinem Tod (1972)
Im ersten Vorstand Stellvertretender Vorsitzender (wie lange?)
Der schon ältere Koepke war Justizbeamter an der JVA Lingen. Stadtmeister 196o, an weiteren Turnieren scheint er nicht teilgenommen zu haben. Nach Stetzko 196o an Brett 2, danach bis etwa 1966 in der Reserve bzw. II. Mannschaft.

Kuschke, Nicolai : Wahrscheinlich Gründungsmitglied - letzter Beitrag Januar 1968
„Opa“ Kuschke, ein Baltendeutscher, war mit seinen 8o Jahren der Senior der Gründerzeit. Bis 1966 läßt sich seine Teilnahme an den Vereinsturnieren und Mannschaftskämpfen nachweisen. Hier hat er zunächst in der I. Mannschaft bzw. der Reserve, später in der II. Mannschaft gespielt. Kuschkes Eigenarten sind allen Gründerzeitlern auch heute noch lebhaft in Erinnerung.

Lütke, Otto (2o.o9.o9) : Gründungsmitglied - Ehrenmitglied (1979)
Der Drogist Lütke scheint ein recht eigenwilliges Mitglied des Vereins gewesen sein. Nicht nur, daß er seiner Vorliebe für das Skatspiel treu geblieben ist, man hat ihn anscheinend auch immer erst bereden müssen, sich in der Mannschaft aufstellen zu lassen. Manchmal tat er´s, manchmal aber auch nicht. An den Klubturnieren beteiligte er sich nur in den Anfangsjahren und war 196o geteilter Zweiter. Lütke ist ein starker Blitzspieler gewesen.

Oehm : Möglicherweise Gründungsmitglied - nur für 196o nachzuweisen
Nach Stetzko handelt es sich bei Oehm um den Sohn des damaligen Kreisbaumeisters. Sein Name taucht in der Vereinsmeisterschaft 196o und für das Freundschaftsspiel gegen Lingen im August dieses Jahres auf.



Oppermann, Kurt (25.o5.12) : Gründungsmitglied - Ehrenmitglied (1979)
Kassenwart von spätestens März 1962 bis Juli 1963 und von Dezember 1965 bis
April 197o
Oppermann hat sich bis 197o an allen Klubturnieren und an Mannschaftskämpfen beteiligt. Bis 1963 in der I. Mannschaft, dann in der Reserve und der II. Mannschaft. Im April 197o wegen Umzugs aus dem Verein ausgetreten.

Riemann : Mitglied 1959 ?
Auf der Suche nach Informationen über Kurt Ender bin ich in Papenburg an diesen Riemann verwiesen worden. Es soll sich dabei um einen langjährigen Freund Enders handeln; möglicherweise ist dies der Begleiter Enders, an den sich auch Stetzko zu erinnern vermochte. Vgl. auch den folgenden Abschnitt.

Riemann, Hermann-Josef : Gründungsmitglied - letzter Beitrag Januar 1965
Von Hans Jungeblut stammt die Information, daß der Sieger der ersten Vereinsmeisterschaft - 1959 - Riemann geheißen habe. Weitere Informationen haben sich über dieses Tur-nier nicht finden lassen. 196o mit Lütke gemeinsamer Zweiter hinter Stetzko, danach aber wenig erfolgreich in den Vereinsturnieren. In der Mannschaft anscheinend nur Reservespieler.

Schaaf : Möglicherweise Gründungsmitglied - letzter Nachweis Weihnachtsblitzturnier 1964
Nach Guba hat es sich bei Schaaf um einen Jugendlichen und Sohn eines Meppener Anwalts gehandelt. Preisturnier 1961, Vereinsmeisterschaften 1962 und 1963. In der Mannschaft hat Schaaf offensichtlich bis zu seinem Studienbeginn Oktober 1963 gespielt.

Singer : Im März 1962 Mitglied - letzter Beitrag Oktober 1962
Von Singer wissen wir wenig. Nachweisen läßt sich seine Beteiligung an den Vereinsmei-sterschaften 196o und 1962, sowie sein Platz an Brett 5 in der Saison 1962/63. Letzter Einsatz dort Januar 1963. Hinter seinem Namen taucht im Kassenbuch gelegentlich ein „senior“ auf - vielleicht gab es also zwei Singers.

Stetzko, Eugen (1925) : Gründungsmitglied - Juni 1961 verzogen
Vereinsvorsitzender Januar 1959 bis November 196o
Wie Immisch und Ender am Kulturamt Meppen beschäftigt, hat Stetzko gelegentlich in der „Börsenhalle“ Schach gespielt, wo vor 1959 der Kreis um Otto Lütke sich zum Spiel einfand (siehe Kapitel II). Als Vereinsmeister 196o in der ersten Saison am Spitzenbrett. Eugen Stetzkos ausgezeichnetem Gedächtnis verdankt die Chronik ihre Informationen zur Vereinsgründung.







Die Vereinsmitglieder der 6oer Jahre



Um die Übersicht zu wahren, sind nur die Mitglieder in die Liste aufgenommen worden, die sich mehr als nur ein paar Abende am Vereinsleben beteiligt haben. Die Namen aller feststellbaren Kurzzeitmitglieder werden am Ende des Abschnitts zusammengefaßt.



Abeck : Eintritt Oktober 1963 - letzter Beitrag Januar 1965
Der Realschullehrer Abeck ist über das von Binding organisierte „Turnier des Unbekannten Schachspielers“ für den Verein gewonnen worden. In diesem erfolgreichsten Anwerbe-Turnier der Vereinsgeschichte hat Abeck unter fast zwanzig Beteiligten den zweiten Rang belegt, und die hier dokumentierte Spielstärke brachte ihm auf Anhieb einen Platz in der Stammformation. In den Vereinsturnieren dieser Jahre der schärfste Konkurrent Gubas im Titelkampf. Das Klubturnier 1965 mußte Abeck aufgrund einer Krebserkrankung abbrechen, seine letzte Partie für die Mannschaft spielte er im Oktober 1965. Noch nicht 4ojährig ist Abeck Ende 1965 oder Anfang 1966 verstorben.

Binding, Alfred : Eintritt Juli 1963 - Sommer 1964 verzogen
1963/64 wahrscheinlich Turnierleiter und Pressewart
Als Redakteur einer Meppener Zeitung startete Binding im Herbst 1963 die Kampagne für das „Turnier des Unbekannten Schachspielers“ und warb mit einer Serie von Berichten über diese Veranstaltung für das Schachspiel. Als Spieler war er sehr stark (Bundesligaerfahrung), mußte sich jedoch bei der Vereinsmeisterschaft 1964 Guba geschlagen geben und spielte auch in der Mannschaft unter ihm. Seit 1964 spielt Binding für Bramsche - ist aber interessanterweise noch einmal (Saison 1967/68) an Brett 2 für Meppen gemeldet gewesen.
Dost, Günther (o3.12.27) : Eintritt Januar 1965 - letzter Beitrag Dezember 1972
Kassenwart von Juni 197o bis Dezember 1972
In Geeste zu Hause, beteiligte sich Dost bis mindestens 197o an den Vereinsturnieren und bis 1973 an den Mannschaftskämpfen der II. Mannschaft

Düsenborg, Bernhard (19.o5.18) : Eintitt Juli 1966 - Ehrenmitglied (1979)
Der Tankstellenbesitzer, der gelegentlich auch die Spritkasse des Vereins sponsorte, gehörte zu den Spielern aus Herzlake und hat sich zumindest an den Vereinsmeisterschaften von 1966 und 1973 beteiligt. Von 1966 bis wahrscheinlich 1973 in der II. Mannschaft und in der Saison 1973/ 74 Mitglied der kurzlebigen III. Mannschaft. Guba erinnert sich daran, daß ein Autounfall Düsenborg die Beteiligung am Vereinsleben verleidet habe.

Georg, Eckhard (o2.o4.53) : Eintritt 1967 - letztmals in der Kassenliste von 1972 geführt
Mit Merker und Mundil bildete Georg das Jugendlichen-Trio des Vereins Ender der 60er Jahre. Von 1967 bis 1971 Reservespieler. Genaue Ein- und Austrittsdaten sind nicht zu ermitteln, da die Jugendlichen bis in die 70er Jahre hinein beitragsfrei waren und im Kassenbuch nicht erscheinen.

Guha, Margret (25.o5.4o) : Eintritt Oktober 1968 - August 197o ausgeschieden
Margret Guha war die erste Frau in der Meppener Schach-Szene, von der wir wissen. Sie hat mindestens an der Vereinsmeisterschaft 197o teilgenommen und war von 1968 bis 1971 als Reservespielerin für die zwei Mannschaften gemeldet.

Hiemann, Leonhard (2o.o6.46) : Eintritt Februar 1966 - letzter Beitrag Januar 1971
Der Sohn von Leo Hiemann hat dem Verein mit einer zweijährigen Unterbrechung (1967/ 1969) angehört. 1966 und 197o Teilnahme an den Vereinsmeisterschaften, und für die Spielzeiten 1965/67 sowie 1969/71 für die II. Mannschaft oder als Reservespieler gemeldet.

Hornung, Christoph : Kassenliste 1969 (beitragsfrei) - letztmals 1971 geführt
Bei diesem Hornung handelt es sich um einen Jugendspieler (bis in die 70er Jahre hinein sind Jugendliche von Beiträgen freigestellt gewesen). Nähere Angaben fehlen.

Klose, Karl-Heinz (14.o1.33) : Eintritt Oktober 1963 - Ehrenmitglied (1979)
Zeitweise (Februar 1972 bis August 1974?) Zweiter Vorsitzender
Der Unternehmer aus Herzlake, der für die Auswärtsspiele der I. Mannschaft oft seinen Firmen-Bulli zur Verfügung gestellt hat, beteiligte sich bis ungefähr Mitte der 70er Jahre an allen Vereinsturnieren, wurde 1971 Vereinsmeister und gewann die ersten drei Pokaltitel des Vereins (197o bis 1973). Zwischen 1963 und 1977 spielte er in der I. Mannschaft, an den Brettern 3 oder 4.

Kotzschmar, Günther (16.o9.35) : Eintritt Januar 1967 - Anfang 197o ausgeschieden
Teilnahme zumindest an der Vereinsmeisterschaft 1969. In seiner ersten Saison noch in der II. Mannschaft aufgestellt, war Kotzschmar von 1968 bis zu seinem Austritt Mitglied der I. Mannschaft.

Merker, Günther (o4.12.53) : Eintritt 1967 - letztmals in der Kassenliste 1971 geführt
Der Jugendspieler hat mindestens an der Vereinsmeisterschaft 197o teilgenommen. Für die Mannschaft von 1967 bis 197o als Reservespieler gemeldet.

Middendorf : Eintritt März 1963 - letzter Beitrag für Juni 1967
Nachzuweisen ist für Middendorf lediglich seine Aufstellung an Brett 7 der II. Mannschaft für die Spielzeit 1965/66.

Mundil, Friedhelm (13.o4.53) : Eintritt 1967 - bis 1972 in den Kassenlisten geführt
Der mit Abstand stärkste der drei Jugendspieler scheint ein wirkliches Talent gewesen zu sein. Nach zwei Jahren schaffte er den Sprung in die I. Mannschaft und hat dort bis 1971 gespielt. Vielleicht im Zusammenhang mit einer Berufsausbildung 1971/72 nur noch in der Reserve. Mundil hat sich mindestens an den Vereinsmeisterschaften 1969 und 197o beteiligt und auf Bezirksebene den Schachklub bei Jugendeinzelmeisterschaften vertreten (1968 im Blitzschach ein 2. Platz). 1972 oder 1973 ist Friedhelm Mundil verstorben.

Neumann, Heinz (14.11.24) : Eintritt Ende 1963 - Ehrenvorsitzender (1989)
Vereinsvorsitzender von Juli 1978 bis Januar 1989
Spielleiter von 1971 bis 1981/82 und von 1984 bis 1988
Heinz Neumann hat von der Vereinsmeisterschaft 1963/64 an bis in die 80er Jahre hinein an allen Klubturnieren teilgenommen und dabei 1973 die Meisterschaft gewonnen. Zwischen 1964 und 1973 und dann wieder von 1981 bis 1987 Stammspieler in der I. Mannschaft, sonst in der II. Mannschaft.

Polatschek, Dr. Karl (24.o1.21) : Eintritt Oktober 1963 - Ehrenmitglied (1979)
„Turnier des Unbekannten Schachspielers“ und Teilnahme an den Vereinsmeisterschaften von 1965 und 1966, eventuell auch an weiteren. Von 1964 bis 1969 (eventuell auch länger) an verschiedenen unteren Brettern der II. Mannschaft.









Ritz, Wolfgang
: In den Kassenlisten 1969/71 (beitragsfrei) geführt
Bei Ritz handelt es sich offensichtlich um einen Jugendspieler; in der Kassenliste von 1971 ist der Vorname ausgestrichen und durch „Hans“ ersetzt worden. Unklar bleibt, ob es einen Wolfgang Ritz tatsächlich gegeben oder es sich von Anfang an um Hans-Joachim Ritz gehandelt hat (vgl. die Mitgliederliste für die 70er Jahre).
Sabrowski, Dieter (o3.o6.39) : Mitgliedschaft von 1969 bis etwa 1971
Zwar sind zu Sabrowski im Kassenbuch Beiträge nicht verzeichnet, laut Spielerpaß ist er aber von 1969 bis 1971 für die Reserve bzw. die II. Mannschaft gemeldet gewesen.

Scheibe : Wahrscheinlich nur Gastspieler (1965)
Auch zu Scheibe finden sich keine Belege im Kassenbuch. Er hat jedoch die Vereinsmei-sterschaft von 1965 mitgespielt (geteilter 5. Rang) und taucht in den Vorplanungen von Spielleiter Knop für die Saison 1965/66 als Besetzung für Brett 6 der I. Mannschaft auf.

Schmidt, Johannes : Eintritt Februar 1964 - letztes Beitragsjahr 1973
„Turnier des Unbekannten Schachspielers“ und mindestens an den Vereinsmeisterschaften 1965 und 1966 beteiligt. Für die II. Mannschaft hat Schmidt von 1965 bis wahrscheinlich 197o gespielt. Bereits in der Mitgliederliste von August 1973 nicht mehr verzeichnet.

Schwekendiek, Friedrich (o2.12.38) : Eintritt Oktober 1965 - Ende 1969 verzogen
Der Lehrer aus Haselünne war ein äußerst starker Spieler und der Blitzkönig des Vereins. Teilnahme an den Vereinsmeisterschaften 1966 bis 1969, wobei er diese letzte nach zwei Siegen gegen Guba wohl gewonnen hätte, wäre sie beendet worden. In der I. Mannschaft seit 1965 und dort bis 197o meist an Brett 3 aufgestellt.

Tammen : Offizieller Eintritt September 1965 (mit einem Jahresbeitrag)
Tammen hat bereits ab Februar 1965 an der Vereinsmeisterschaft teilgenommen. Rechtzeitig zu seinem Austritt konnte ihm Oppermann im August 1966 wenigstens einen Jahresbeitrag abknöpfen.

Totzke, Ernst (22.o4.13) : Eintritt April 1964 - Herbst 1974 ausgeschieden
Bei den Vorstandswahlen 1974 Gegenkandidat von Leo Hiemann
Spielleiter von 1969 bis 1971
„Turnier des Unbekannten Schachspielers“ und Teilnahme an den Vereinsturnieren von 1965 bis mindestens 197o. In der Ersten 1965/67, sonst an verschiedenen Brettern der II. Mannschaft aufgestellt. Totzke war ein Gegner der Spielgemeinschaft mit Löningen. Auf der Generalversammlung 1974 nahm er nach Vorbehalten die Wahl zum Zweiten Vorsitzenden an, muß dies aber in den folgenden Tagen widerrufen haben und ausgetreten sein.

Vollmershausen : Eintritt Februar 1964 - letzter Beitrag Oktober 1966
„Turnier des Unbekannten Schachspielers“ und Teilnahme mindestens an den Meisterschaften von 1965 und 1966. In den zwei Spielzeiten seiner Vereinszugehörigkeit als Reservespieler bzw. für die II. Mannschaft aufgestellt.

Wolken, Heinrich (29.o8.o8) : Von 197o bis 1972 in den Beitragslisten geführt
Offiziell scheint der Flechumer Wolken dem Verein erst 197o beigetreten zu sein, hat aber schon für Oktober 1969 einen Spielerpaß erhalten. Wie Sabrowski gehörte Wolken der im März 1969 von Heinz Neumann ins Leben gerufenen Schachgruppe Haselünne an und ist dort der erste Stadtmeister (1969) geworden. Unklar, ob Wolken in der Folgezeit auch an den Vereinsmeisterschaften teilgenommen hat. Von 1969 bis 1973 in der II. Mannschaft aufgestellt, scheint Wolken Ende 1972 oder Anfang 1973 verstorben zu sein.



Für jeweils nur kurze Zeit, manchmal mit nur einem einzigen Monatsbeitrag gehörten folgende Personen dem Verein an:
Diehm (Sep 1964), Dierkes (Jan/Juni 1967), Theodor Felker (Okt/Dez 1966), Gorzelski (Okt/Dez 1965), Lütteke (Sep 64), Naglatzki (Sep 1963), Dr. Prirow (Dez 1966 mit einem ei-nem Jahresbeitrag eingetreten, jedoch nicht weiter nachzuweisen. Der Name war in der Handschrift Oppermanns nicht genau zu entziffern), Hannelore Vererka (Okt/Nov 1969) und Heinrich Vorjans (Okt 1968)
Zur Mitgliederentwicklung:
Von den 2o namentlich bekannten Vereinsmitgliedern der Gründerjahre gehören zum Ende des Jahrzehnts mit Guba, Hiemann, v. Hunnius, Knop, Koepke, Lütke und Opper-mann nurmehr 7 dem Verein an.
Zum selben Zeitpunkt sind von den ca. zwei Dutzend ernsthaften Neuzugängen aus dem Zeitraum 1962/69 immerhin 17 oder 18 geblieben, was zum Jahreswechsel 1969/7o eine Vereinsstärke von rund 25 Mitgliedern ausmacht.
Wie tief dann die Krise den Verein getroffen hat, zeigt die Entwicklung der nächsten fünf Jahre. Zum Vorstandswechsel 1974 sind dem Verein von diesen Mitgliedern nur 1o geblieben (Guba, Hiemann, v. Hunnius, Knop, Lütke - Düsenborg, Klose, Neumann, Dr. Polat-schek, Totzke), wobei Totzke noch direkt im Anschluß an die Generalversammlung ausscheidet, Düsenborg und Polatschek dem Verein nurmehr ideell angehören und regelmäßige Beiträge nicht mehr zahlen. Von den Gründungsmitgliedern sind mit v. Hunnius und Lütke lediglich noch zwei dabei.

































Die Vereinsmitglieder der 7oer Jahre



Läßt sich über die Vereinsmitglieder der 60er Jahre noch ein relativ klares Bild gewinnen, so tut sich eine entsprechende Übersicht über das folgende Jahrzehnt weitaus schwerer. Eines der Probleme ist der Bobby-Fisher-Boom nach 1972 mit einer sprunghaften Zunahme der Eintritte - gerade auch von Jugendlichen. Da aber bei vielen dieser Neumitglieder das Interesse genauso schnell schwindet, wie es entstanden ist, herrscht ein reges Kommen und Gehen.Ein zweites Problem, mit dem ersten eng zusammenhängend, ist die Technik der Kassen-führung. Das ursprüngliche Verfahren war wohl, daß der Monatsbeitrag von 1,5o DM kassiert und im Mitgliedsbuch quittiert wurde. Wieviel Überblick der Kassenwart da hat, mag man sich denken. Aber auch Oppermanns System mit einem Kassenbuch für die laufenden Einnahmen hat wohl nicht so viel Klarheit gebracht, indem nämlich einige Mitglieder monatlich, andere halb- oder vierteljährlich und wieder andere soviel zahlten, wie sie gerade dabei hatten. So hat noch Oppermann damit begonnen, zusätzlich zum Kassenbuch Jahresübersichten zu führen - die älteste überlieferte stammt von Ende 1969 und listet den „Schuldenstand“ der Mitglieder auf, in einem Fall ist da seit über zwei Jahren kein Beitrag mehr gezahlt worden. Seltenes Erscheinen und Vergeßlichkeit der Mitglieder und vor allem die so gut wie nie explizit erklärten Austritte haben aber auch bei dieser Methode dem Chaos noch reichlich Raum gelassen. Und das bei nur etwa 25 Mitgliedern!
Ganz und gar hoffnungslos nimmt sich dann die Zettelwirtschaft von Alfred Rosen und Bruder Basilius aus, zumal nun neben einer Bargeld-Liste auch noch eine Konto-Liste für all jene Mitglieder angelegt werden mußte, die ihre Beiträge (von 1972 an 3, - DM bzw. 1, - DM für Jugendliche) mittels Überweisung tätigen wollten. Nimmt man die hohe Fluktuation jener Jahre hinzu, dann dürften die Kassierer selbst kaum noch durchgeblickt haben. Das spiegelt sich in den Jahresübersichten, auf die aus den laufenden Listen immer wieder Namen übernommen werden, zu denen sich manchmal nur ein Monatsbeitrag, oft aber auch gar keine Zahlung notiert findet. In der Ungewißheit, ob dies Fehlen an einem stillen Austritt oder vielleicht doch nur an schlechter Zahlungsmoral liegt, tauchen solche Namen aber auch in der folgenden Jahresübersicht hoffnungsvoll wieder auf.
Angesichts dieser Verhältnisse läßt sich die Dauer der Vereinszugehörigkeit oft nicht mehr rekonstruieren. In Grenzen hilfreich waren die Mitgliederlisten (August 1973, Jahreswende 1974/75) und natürlich die Pässe; diese haben aber längst nicht alle Mitglieder erhalten oder auch tatsächlich genutzt.
Wie schon im vorangegangenen Abschnitt sind die Namen der Kurzzeit-Mitglieder am Ende zusammengefaßt.

Allerbeck, Udo (29.o1.56) : Erster Beitrag April 1973 - 1974/75 nicht mehr geführt
Nachweisen läßt sich Allerbecks Teilnahme an der Vereinsmeisterschaft 1973 (Sieger der B-Gruppe) und am Pokalturnier im Frühjahr 1974. Für Punktspiele von 1972 bis 1974 als Reservist gemeldet.

Bruder Basilius Fritsch (o2.o9.11) : Eintritt Anfang 1973 - Ehrenmitglied (1985)
Schriftführer von 1973 bis Juni 1985
Kassenwart von August 1974 bis Juni 1985
In diesen Eigenschaften wie als Betreuer der Jugendarbeit und der Ferienpaß-Aktionen und nicht zuletzt als Mensch ist Bruder Basilius vom Missionshaus in Haselünne eine tragende Säule des Vereins gewesen. Teilnahme an fast allen Vereinsturnieren zwischen 1973 und 1985 und in diesem Zeitraum stets für die II. Mannschaft gemeldet. Wohl im Zusammenhang mit Neumanns Haselünner Schachgruppe ist für Basilius schon im Frühjahr 197o einmal ein Paß beantragt worden, die Kassenunterlagen dieses Jahres erwähnen seinen Namen allerdings nicht.

Bednarz, Werner : Erster Beitrag Mai 1973 - letzter Eintrag Februar 1974
Teilnahme am Pokalturnier 1974 verbürgt.

Bruns, Heinrich (23.o2.35) : Mitgliedschaft 197o
Wie Heinrich Wolken kam Bruns aus Flechum und hat der Schachgruppe Haselünne angehört. Dies erklärt, warum er im Kassenbuch nicht auftaucht, jedoch zum Januar 197o einmalig einen Paß erhielt.

Burke, Martin (12.o2.62) : Erster Beitrag Mai 1976
Mit Reinhard Felthaus, Dirk Völkening und etwa 1o weiteren Jugendlichen gehörte Burke zu der Spielgruppe, die sich unter der Ägide von Bruder Basilius im Frühjahr 1976 in Haselünne gebildet hat. Teilnahme an den Vereinsturnieren bis Anfang der 80er Jahre und dann noch einmal an der Vereinsmeisterschaft 1989. Sieger des Pokalturniers 1977. Neben seinem Einsatz in der Jugendmannschaft (1976 bis 1979) zunächst für die II. Mannschaft, dann von 1978 bis 1991 für die I. Mannschaft gemeldet.

Caspar, Benno (2o.12.o8) : Eintritt September 1973 - Ehrenmitglied (1979)
Benno Caspar, niemals ohne Zigarette und warmherzigen Witz anzutreffen, gehörte zu den Löninger Gastspielern, die im Rahmen der Spielgemeinschaft von 1973 bis 1976 die Meppener Mannschaft verstärkt haben. Nach der Auflösung der Spielgemeinschaft blieb er dem Schachklub Meppen weiterhin verbunden, hauptsächlich über Leo Hiemann, mit dem er den 48-Stunden-Dauerblitz-Rekord aufgestellt hat.

Daum, Wilhelm (2o.o7.o9) : Eintritt 1978 - letztes Beitragsjahr 1982
Während meiner frühen Jahre im Verein gehörte Wilhelm Daum zur selbstverständlichen Besetzung eines jeden Spielabends. Er zog es allerdings vor, freie Partien (vor allem gegen Herat Hanson) auszutragen und hat sich trotz seiner vorhandenen Spielstärke nur selten an den Vereinsmeisterschaften beteiligt. Pokalturniere lagen ihm mehr, 1979 und 198o gelangte er jeweils ins Halbfinale. Zunächst als Reservist gemeldet war er ab der Spielzeit 1981/82 für die II. Mannschaft aufgestellt.
Deeken, Lydia (11.o1.39) : Erster Beitrag November 1976
Zweite Vorsitzende seit Juni 1985
Seit ihrem Eintritt in den Verein gehört Lydia Deeken zu seinen treusten Mitgliedern. Über ein Jahrzehnt hinweg die einzige Frau in der männerdominierten Meppener Schachwelt, hat sie sich an praktisch allen Vereinsturnieren beteiligt und spielt seit 1981 für die II. Mannschaft. In den 90er Jahren hat sie zum neuaufgestellten Damen-Team unseres Vereins gehört. Zusammen mit Bernhard Suntrup und Reinhard Felthaus zählt sie zu den heute noch aktiven Vereinsmit- gliedern, die am längsten mit dabei sind.

Duschanek, Klaus (o8.o8.56) : 1973 bis 1978 - Löningen

Engling, Axel (o4.1o.59) : Eintritt Januar 1974 - letzter Beitrag März 1975
Paß als Reservespieler für die Saison 1974/75.

Felthaus, Reinhard (3o.11.6o) : Eintritt Juni 1976
Reinhard ist neben Friedrich Guba der erfolgreichste Spieler in der Geschichte unseres Vereins und hat seit seinen ersten Siegen in Vereinsmeisterschaft und Pokal im Jahr 1979 zahlreiche weitere Titel gesammelt: die Meisterschaften von 1985, 1986, 1987, 1988 und die
Pokale von 198o, 1981, 1983, 1986, 1987 und 1989. Hinzu kommen noch weitere Titel in den 90er Jahren. Seit 1977 spielt Reinhard Felthaus ununterbrochen in der I. Mannschaft.









Finke, Fritz
(o3.o2.58) : Eintritt 1972 - letzte Saison 198o/81Der aus Herzlake stammende Finke gehört zur ersten Generation der Jungtalente aus den 70er Jahren und hat 1975 und 1976 jeweils den Pokal gewonnen. Zwischen 1975 und 1981 in der I. Mannschaft, dabei am Ende am 2. Brett aufgestellt.

Henning, Johannes (25.o5.59) : Eintritt o3. August 1978
Spielleiter 1988/89
Schriftführer 1987 bis 1989
Mit einer Unterbrechung für die Saison 1986/87 seit 198o in der I. Mannschaft.

Herm, Edgar (28.o8.57) : Eintritt März 1974 - letzte Saison 1977/78
Edgar Herm war der einzige Jugendspieler aus Meppen, der in den 70er Jahren mit den Konkurrenten aus Herzlake mithalten konnte. Meppener Stadtmeister von 1976 und von da an bis 1978 in der I. Mannschaft.

Hornung, Thomas : Eintritt Dezember 1973 - letzter Beitrag Dezember 1974
Keine weiteren Informationen und ohne Paß.

Hüllmann, Michael (31.1o.59) : Mitgliedschaft 1977 (?)
Für die Spielzeit 1977/78 ist für Hüllmann ein Paß beantragt worden. In den Kassenunterlagen erscheint sein Name dagegen nicht, obwohl er am Pokalturnier 1977 teilgenommen hat.

Hülshoff, Michael : Eintritt Dezember 1973 - letzter Nachweis Oktober 1974
Keine weiteren Informationen und ohne Paß.

Ihorst, Franz (14.11.3o) : 1973 bis 1976 - Löningen

Bruder Jordan (1o.12.o6) : Eintritt April 1974 - letzte Saison 1984/85 (?)Schon ab Anfang 1973 ist Bruder Jordan für den Schachklub spielberechtigt gewesen, scheint aber tatsächlich erst ein Jahr später reguläres Mitglied geworden zu sein. Bis mindestens 1985 stets in der II. Mannschaft aufgestellt. Der alte Jordan war im Verein für die nicht so starken Mitglieder ein wegen seiner wilden Opferkombinationen gefürchteter Gegner, dessen Vorliebe der Blitzpartie galt, zu der man mit herrischer Geste und nur einem einzigen Wort rekrutiert wurde: „Spielen!“ Auch reguläre Partien ging er im Blitzstil an und war damit in den 70er Jahren recht erfolgreich, was sein zweiter Platz in der Vereinsmeisterschaft 1973 sowie seine Finalteilnahme im Pokalturnier von 1979 dokumentieren.


Jordan, Gerhard : Mitgliedschaft 1971 bis 1973
Über Gerhard Jordan war trotz der Tatsache, daß er für ein Jahr (1972/73) am letzten Brett der I. Mannschaft aufgestellt gewesen ist, wenig in Erfahrung zu bringen.

Kirschner, Fritz : Mitgliedschaft Oktober 1972 bis Oktober 1974
Für diesen Spieler scheint kein Paß beantragt worden zu sein, belegt ist dagegen seine (er-folglose) Teilnahme am Pokalturnier 1974.

Kladde, Franz (29.o4.51) : Eintritt 197o - letzte Saison 1983/84
Vereinsmitglied mit sehr wechselvoller Karriere, wie sich aus seinem Paß und den Aufstel-lungsmeldungen ergibt, die ihn mit mehreren, zum Teil Jahre dauernden Unterbrechungen immer wieder als Mitglied der II. Mannschaft zeigen. An Vereinsturnieren scheint sich Kladde nicht beteiligt zu haben.





Kley, Michael (14.o5.58) : Eintritt März 1974 - letzter Beitrag Dezember 1978
Nachzuweisen ist für Kley nur die Beteiligung am Pokalturnier 1977. Von 1974 bis 1979 als Reservespieler gemeldet, mit der einen Ausnahme der Spielzeit 1977/78, wo er einen Platz in der II. Mannschaft eingenommen hat.

Kötter, Franz-Josef (28.o8.56) : 1973 bis 1975 - Löningen

Kranenborg, Bert und
Kranenborg, Hermann : 1978 bis 198o - Holland
Bei den Kranenborgs handelt es sich um Sohn und Vater, die für zwei Jahre an den beiden oberen Brettern der II. Mannschaft aufgestellt waren.

Kuddes, Helmut : Eintritt Juli 1978 - ausgeschieden Ende 1983
Ob für diesen Jugendspieler schon in den 70er Jahren ein Paß beantragt worden ist, war nicht zu ermitteln. Nachweisbar nur seine Aufstellung als Reservespieler von 1981 bis 1983.
Lammers, Franz-Hermann (o9.11.47) : Eintritt September 197o - 1976 (?) ausgeschieden
Wie Bruns, Sabrowski und Wolken Mitglied der Schachgruppe Haselünne. Teilnahme an der Vereinsmeisterschaft 1973 (Zweiter der B-Gruppe) und am Pokalturnier 1974, und von 197o bis 1976 meist als Reservespieler gemeldet. Möglicherweise beziehen sich die Angaben für das Jahr 1976 auf einen zweiten Lammers, da hier in der Kassenliste der Name im Zusammenhang mit Martin Burke und mit einem Beitrag von einer Mark auftaucht (es sich also um einen Jugendspieler handelt).

Landfried, Johannes : Eintritt September 1971 - Austritt August 1974
Schon vor seinem offiziellen Eintritt war Landfried ab April 1971 für Meppen spielberechtigt und hat danach bis 1973 am 4. Brett der I. Mannschaft gespielt. Nach seiner Rückstufung in die II. Mannschaft (Löningen!) hat Landfried keine Partie mehr gespielt und ist zum Januar 1974 abgemeldet worden. In der Vereinsmeisterschaft 1973 auf dem dritten Platz der A-Gruppe.

Lohe, Heiner : Eintritt Juli 1978 – bis Mitte der 8oer Jahre nachzuweisen
Von der Saison 1978/79 bis mindestens 1984 als Reservesoieler gemeldet.

Möllmann, Christoph : Eintritt Januar 1974 – ausgeschieden 1975
Nauendorff, Martin (14.o2.59) : Eintritt Januar 1974 – ausgetreten Juni 1976
Für Mannschaftskämpfe von 1974 bis 1976 als Reservespieler gemeldet.

Neumann, Klaus : Eintritt Juli 1976 – bis 1981 nachzuweisen
Für Klaus Neumann läßt sich weder ein Paß noch eine Aufstellung oder Beteiligung an einem Vereinsturnier entdecken. Wahrscheinlich also ein nur zahlendes Mitglied.

Nögel, Alfons (o8.o9.57) : Beiträge von Juni 1978 bis Januar 1979
Schon vor seinem offiziellen Eintritt hat sich Nögel am Pokalturnier 1977 beteiligt und war für die Saison 1978/79 als Reservespieler gemeldet.

Postina, Gerhard : Zahlendes Mitglied 1973
Bei Gerhard Postina handelt es sich um den damaligen Pfarrer von Apeldorn. Eine Beteiligung am Vereinsleben läßt sich nicht nachweisen.

Ritz, Hans-Joachim (o1.o8.55) : In der Kassenliste 1971 geführt – bis 198o nachzuweisen
Erster Jugendwart des Vereins (ab Juli 1978)Ritz ist von der Saison 1971/72 bis 1977 in der II. Mannschaft und von da an bis 198o als Reservespieler aufgestellt gewesen.


Ritz, Matthias ( o5.o8.59) : Eintritt April 1973 – letzter Beitrag März 1975
Für drei Spielzeiten (1973 bis 1976) als Reservespieler gemeldet.

Rogge, Carsten (o2.o4.58) : Eintritt April 1973 – letzte Saison 198o/81
Wie Finke als Herzlake stammend, gehörte auch Rogge zur ersten Generation der Jungtalente und ist einer der erfolgreichsten Jugendspieler unseres Vereins gewesen. Pokalsieger 1974 und Vereinsmeister im gleichen Jahr sowie auch 1976, 1977 und 1978. Von 1973 bis 1976 für die II. Mannschaft gemeldet, danach am Brett 3 der Ersten aufgestellt.

Rosemeyer, Alwin (11.12.32) : Vereinsmitglied 1973/74Wie Benno Caspar war auch Rosemeyer ein Spieler aus Löningen, der in der Saison 1973/74 für die III. Mannschaft gemeldet gewesen ist.


Rosen, Alfred (25.11.25) : Eintritt April 197o – ausgetreten August 1974
Kassenwart Januar 1973 bis zu seinem Austritt
Alfred Rosen war von 197o bis 1973 Mitglied der II. Mannschaft und ist im Zuge der Spielge-meinschaft mit Löningen danach in die III. Mannschaft zurückgestuft worden – ein Grund für seinen Austritt.

Scharnowke, Hubert (14.o9.25) : Vereinsmitglied 1974/75
In dieser Spielzeit als Reservespieler gemeldet. Da sein Name in den Kassenlisten nicht er-scheint, ist es gut möglich, daß sich Scharnowke 1974 nur für kurze Zeit am Vereinsleben betei-ligt hat.

Schenkewitz, Horst : In der Kassenliste 1974 geführt – letzter Beitrag für Juli 1979Ein nur zahlendes Mitglied des Vereins.

Schiewe, Herbert : Eintritt 1973 - ausgetreten 1976
Der Bentheimer Schiewe, lange Zeit im dortigen Verein der Spitzenspieler, ist 1973 von Heinz Neumann angeworben worden und hat bis 1976 für Meppen in der I. Mannschaft (an Brett 2 hinter Guba) gespielt. Nach dem Abstieg aus der Verbandsklasse Rückkehr in seinen Heimat-verein.

Schlömer, Klaus (22.o4.59) : Eintritt November 1973 – letzter Beitrag März 1975
Von 1973 bis 1977 – also weit über seine Beitragszahlungen hinaus – als Reservespieler gemel-det. Ob Schlömer dann auch tatsächlich noch gespielt hat oder der Paß für ihn aus Unkenntnis heraus verlängert worden ist, bleibt (wie so oft) unklar.

Schmücker, Klaus (o8.o1.57) : Vereinsmitglied 1973/74Auch Schmücker ist ein Löninger Gastspieler gewesen, wie Rosemeyer für eine Spielzeit in der III. Mannschaft aufgestellt.

Schütte, Gerhard (1o.o2.51) undSchütte, Jan (16.o9.58) : Vereinsmitglieder 1976/77
Die Brüder Schütte, Holländer, sind von Heinz Neumann 1976 als Ersatz für die Löninger Spieler angeworben worden und haben für ein Jahr die I. bzw. II. Mannschaft verstärkt.

Schwefer, Friedrich-Wilhelm (1o.1o.54) : Eintritt 1973 – letzte Saison 1976/77Der ältere der beiden Schwefer-Brüder ist bereits in der Saison 1972/73 als Reservist in der I. Mannschaft aktiv gewesen und hat von 1973 bis 1977 – zuletzt an Brett 2 aufgestellt – für Mep-pen gespielt. Danach wieder in Löningen.





Schwefer, Antonius-Maria (o1.o3.61) : Eintritt 1973 – letzte Saison 1977/78
Toni Schwefer gehörte Mitte-Ende der 7oer Jahre zum Kern der erfolgreichen Meppener Jugend-mannschaft und war bis 1976 zunächst als Reservespieler, danach in der II. Mannschaft und in seiner letzten Meppener Saison für die Erste gemeldet. Er spielt heute für Tura Melle.


Simon, Heinrich : Erster Beitrag Mai 1974 – Dezember 1975 ausgeschieden
Bereits in der Mitgliederliste von August 1973 geführt.

Steinke, Andreas (17.o4.61) : Eintritt Oktober 1975 – letzte Saison 1986/87
Jugendwart ab Juli 1978Andreas Steinke hat zum Kreis der Meppener Jungtalente gehört und ist von 1977 bis 1982 in der II. Mannschaft, danach bis 1986 in der Ersten aufgestellt gewesen.


Suelmann : Juni 1978 bis Anfang 1982 zahlendes Mitglied

Suntrup, Bernhard (18.o7.41) : Eintritt Herbst 1975 – heute noch aktiv
Zweiter Vorsitzender von Juli 1978 bis Juni 1985Unter dem 21. Oktober 1975 findet sich in Bruder Basilius‘ Kassenliste ein Betrag von 5,- DM mit dem Zusatz „Einstand Suntrup“ verzeichnet. Bernhard Suntrup ist damit das dienstälteste heute noch aktive Mitglied unseres Vereins. Nach einem Jahr in der II. Mannschaft hat er von 1977 bis 1982 in der Ersten und danach bis Ende der 8oer Jahre wieder in der Zweiten gespielt. Unverwechselbares „Markenzeichen“ ist sein Spezialbrett, das er wegen seiner Sehbehinderung benutzen muß.


Toebben, Dauwe (23.o5.5o) : Eintritt 1976 – letzte Saison 1979/8oWie die Schüttes war auch Toebben ein holländischer Gastspieler, der 1976/77 und dann er-neut von 1978 bis 198o für die I. Mannschaft gespielt hat.


Weber, Hans-Joachim ( 29.o3.52) : Eintritt September 1976 – ausgetreten 198o
Nach seinem Eintritt zunächst Reservespieler war Weber von der Saison 1977/78 bis zu seinem Ausscheiden Mitglied der II. Mannschaft.

Wenig, Peter (26.o3.61) : Eintritt Oktober 1975 – letzter Beitrag Dezember 1978
Von 1975 bis 1979 als Reservespieler gemeldet.

Wilmes, Martin (28.o1.63) : Eintritt Mai 1977 – Paß bis 1984Martin Wilmes war ein Haselünner Nachwuchsspieler, der von 1978 bis 1982 in der II. Mann-schaft und danach als Reservespieler aufgestellt gewesen ist.



Wilms, Gerwin (13.o4.55) : Eintritt 1978 – ausgeschieden 1983
Spielleiter von Anfang der 8oer Jahre bis zu seinem AustrittNeben Reinhard Felthaus war Gerwin Wilms um 198o herum der stärkste Spieler des Schach-klubs und hat 1978 den Pokal, 198o und 1982 die Vereinsmeisterschaft gewonnen. Seine ei-gentliche Leidenschaft war und ist das Fernschach (worin er es in der Zwischenzeit bis in die Bundesauswahl geschafft hat), was ihn zu einem theoriefesten, leider aber manchmal auch ent-setzlich langsamen Spieler gemacht hat. Einmal, es war in Lingen, einigte er sich mit seinem Gegner nach 18 Zügen auf Remis – beide mit nur noch 15 Minuten auf der Uhr!


Winkel, Manfred (o6.o5.43) : Eintritt Juli 1977 – letzter Nachweis 1979
1978/79 als Reservespieler gemeldet.

Wintels, Hermann (o2.o5.44) : Eintritt Juni 1974 – letzter Nachweis 1975
Für die II. Mannschaft in der Saison 1974/75 aufgestellt.



Kurzfristig gehörten dem Verein an:
Wolfgang Heising, Reinhard Helmke (Frühjahr 197o), Hüsen (September 1973), Hundhege (1975), Dr. Kadri (Dezember 1972), Thomas Kamps (1972), Lösen (oder: Löser, September 1973), Rademacher (Mai 1973), Schlauf (Jahreswende 1974/75), Schmitz (1975), Terbrack (Ok-tober 1974) und Dirk Völkening (Juni 1976; Völkening war neben Felthaus und Burke der stärkste Spieler in der Haselünner Schachgruppe von 1976).



















Die Mannschaften des Sk Meppen im Schachverband Münsterland
(196o - 1979)


Dem Schachverband Münsterland hat der Schachklub Meppen vom Tage seiner Aufnahme (22. Oktober 1960) bis zu dessen Auflösung im Jahre 1979 angehört. Anfangs gab es unterhalb der Verbandsebene nur die Bezirksklasse, die für den Schachbezirk Rheine in eine Gruppe „Nord“ und eine Gruppe „Süd“ unterteilt gewesen ist. Ab 1961 gibt es zwei Bezirksklassen („A“ und „B“) in hierarchischer Gliederung.
Im Jahr 1966 sind die alten Bezeichnungen ersetzt worden. Der Schachbezirk Rheine wird in Schachbezirk Emsland umgetauft, und aus der Bezirksklasse „A“ wird eine Bezirksliga, ohne daß sich an Zahl und Gliederung der Klassen etwas geändert hätte.
Dies geschieht erst 1972, offensichtlich als Folge des Bobby-Fisher-Booms. Über Bezirksliga und Bezirksklasse werden nun eine Oberliga bzw. Oberklasse eingeschoben. Bei dieser Gliederung mit der Bezirksklasse als unterster Ebene ist es dann bis 1979 geblieben.

Die folgende Zusammenstellung basiert aufder Paßsammlung unseres Vereins, die – allerdings unvollständig – bis in die Saison 1963/64 zurückreicht;den in der Partiensammlung Friedrich Gubas zum Teil erhaltenen Bezirksspielplänen;den zum Teil nicht endgültigen Aufstellungsideen im Turnierbuch des Spielleiters Lothar Knop und;insbesondere für die frühen Jahre auf den Ergebnismeldungen in den Zeitungsartikeln von der Hand Alfred Immisch‘ bzw. Alfred Bindings.







Saison 196o/61


Bezirksklasse 1. Stetzko
Rheine „Nord“
Koepke, Lütke, Schaaf, Kuschke
Knop
v. Hunnius, Oppermann

Der einzig erhaltene Zeitungsartikel für diese Saison meldet in dieser Reihenfolge die Spieler für Sieg, Remis und Niederlage. Mit hoher Wahrscheinlichkeit war Stadtmeister Koepke an Brett 2 aufgestellt. Hinzu kommen mindestens noch Immisch und Riemann.







Saison 1961/62


Bezirksklasse keinerlei Angaben
Rheine „B“

Falls sich ein in der Partiensammlung Friedrich Gubas aufgefundener Zeitungsartikel auf diese Saison bezieht, hat der Schachklub Meppen in dieser Spielzeit weiterhin in der untersten Klasse des Bezirks gespielt.









Saison 1962/63


Bezirksklasse 1. Guba - . Kuschke (Reserve)
Rheine „A“ 2. Knop - . Riemann
3. Hiemann - . Immisch
4. Engler
5. Singer
6. Schaaf
7. v. Hunnius
8. Oppermann

Zusammengestellt nach den Zeitungsartikeln von Alfred Immisch, die für drei Kämpfe eine genaue Brettfolge angeben. Rangfolge der Ersatzspieler verbürgt, nicht aber ihre Listenplätze; mindestens Lütke fehlt.







Saison 1963/64


Bezirksklasse 1. Guba - . Kuschke (Reserve)
Rheine „A“ 2. Binding - . Riemann
3. Klose - . Oppermann
4. Knop
5. Hiemann
6. Schaaf
7. Abeck
8. v. Hunnius

Nach den Artikeln von Alfred Binding; zu den Reservespielern vgl. oben.







Saison 1964/65


Bezirksklasse 1. Guba 09. Schaaf (Reserve)
Rheine „A“ 2. Abeck 10. Kuschke
3. Klose 11. Dupree
4. Knop 12. Oppermann
5. Hiemann 13. Riemann
6. Lütke 14. Totzke
7. Neumann 15. Dr. Polatschek
8. v. Hunnius 16. Vollmershausen

Nach der Paßsammlung und einem offiziellen Spielplan des Bezirks, der sich in Friedrich Gubas Partiensammlung erhalten hat.


Saison 1965/66

Bezirksklasse 1. Guba 09. v. Hunnius Bezirksklasse
Rheine „A“ 2. Abeck 10. Oppermann Rheine „B“
3. Klose 11. Kuschke
4. Knop 12. Dost
5. Hiemann 13. Schmidt
6. Schwekendiek 14. Vollmershausen
7. Neumann 15. Mittendorf
8. Totzke 16. Dr. Polatschek

Nach einem Aufstellungsenturf in Lothar Knops Turnierbuch, der von einigen erhaltenen Pässen bestätigt ird. Abeck dürfte wegen seiner Erkrankung kaum gespielt haben.
Die weitere Rangfolge: 17. Lütke 18. Koepke 19. Gorzelski 2o. Hiemann jun







Saison 1966/67


Verbandsklasse 1. Guba 09. Hiemann jun Bezirksklasse
Münsterland-Ost 2. Klose 10. Oppermann Emsland
3. Schwekendiek 11. Schmidt
4. Hiemann 12. Dost
5. Knop 13.
6. Neumann 14. Dr. Polatschek
7. v. Hunnius 15. Düsenborg
8. Totzke 16.

Nach der Paßsammlung, die jedoch unvollständig ist. Die Rangplätze 13 und 16 sowie die Reservespieler waren nicht zu ermitteln.







Saison 1967/68


Bezirksliga 1. Guba 09. Totzke Bezirksklasse
Emsland 2. (Binding) 10. Kotzschmar Emsland
3. Schwekendiek 11. Oppermann
4. Klose 12. Lütke
5. Knop 13.
6. Hiemann 14. Dost
7. Neumann 15. Dr. Polatschek
8. v. Hunnius 16. Düsenborg

Nach der Paßsammlung. Warum Binding noch einmal aufgestellt wurde, weiß ich nicht - gespielt hat er keine Partie. Auch ohne ihn ist die I. Mannschaft souverän Bezirksmeister geworden.
Die weitere Rangfolge: 17. Schmidt 18. Mundil 19. Merker 2o. Georg



















Saison 1968/69


Verbandsklasse 1. Guba 09. v. Hunnius Bezirksklasse
Münsterland-Ost 2. Knop 10. Totzke Emsland
3. Schwekendiek 11. Oppermann
4. Klose 12. Mundil
5. Hiemann 13. Dr. Polatschek
6. Neumann 14. Dost
7. Kotzschmar 15. Schmidt
8. Lütke 16. Düsenborg

Nach der Paßsammlung.
Die weitere Rangfolge: 17. Guha 18. Vorjans 19. Merker 2o. Georg







Saison 1969/70


Verbandsklasse 1. Guba 09. v. Hunnius Bezirksklasse
Münsterland-Ost 2. Knop 10. Oppermann Emsland
3. Schwekendiek 11. Hiemann jun
4. Klose 12. Totzke
5. Kotzschmar 13. Dost
6. Hiemann 14. Schmidt
7. Neumann 15. Wolken
8. Mundil 16. Düsenborg

Nach der Paßsammlung.
Die weitere Rangfolge: 17. Guha 18. Georg 19. Merker 20. Sabrowski/Br. Basilius







Saison 1970/71


Verbandsklasse 1. Guba 09. Totzke Bezirksklasse
Münsterland-Ost 2. Knop 10. Wolken Emsland
3. Klose 11. Rosen
4. Hiemann 12. Dost
5. Neumann 13. Sabrowski
6. Mundil 14. Düsenborg
7. v. Hunnius 15.
8. Lütke 16. Lammers

Nach der Paßsammlung. An Rang 15 könnte Merker gespielt haben, was aber nicht zu veri-fizieren war (sein alter Paß war abgelaufen, ein neuer nicht aufzufinden).
Die weitere Rangfolge: 17. Guha/Bruns 18. Georg/Kladde 19. Hiemann jun 20.
21. G. Jordan 22. Landfried













Saison 1971/72



Bezirksliga 1. Guba 09. Rosen Bezirksklasse

Emsland 2. Knop 10. Wolken Emsland
3. Klose 11.
4. Landfried 12. Dost
5. Hiemann 13. Düsenborg
6. Neumann 14. Kladde
7. v. Hunnius 15. HJ Ritz
8. Lütke 16. Totzke

Nach der Paßsammlung. Für Düsenborg fehlt der Nachweis (siehe oben zu Merker).
Die weitere Rangfolge: 17. Hiemann jun 18. 19. Mundil 2o. G. Jordan







Saison 1972/73


Bezirksoberliga 1. Guba 09. Totzke Bezirksliga
Emsland 2. Knop 10. Emsland
3. Klose 11. HJ Ritz
4. Landfried 12.
5. Hiemann 13. Dost
6. Neumann 14. Wolken/Br. Jordan
7. v. Hunnius 15. Düsenborg/Ihorst*
8. G. Jordan 16. Rosen

Nach der Paßsammlung; zu Düsenborg wie oben. Mit * gekennzeichnet die Löninger Gast-
spieler. Wegen der Neuordnung wird die II. Mannschaft zwei Ligen höher eingestuft.
Die weitere Rangfolge: 17. Finke 18. Rogge 19. Allerbeck 2o. Lütke/FW Schwefer*
21. Br. Basilius 22. Duschanek 23. Lammers







Saison 1973/74


Bezirksoberliga 1. Guba 09. (Landfried) Bezirksliga
Emsland 2. Klose 10. Neumann Emsland
3. Schiewe* 11. Br. Jordan
4. Knop 12. v. Hunnius
5. Ihorst* 13. HJ Ritz
6. Hiemann 14. Finke
7. FW Schwefer* 15. Rogge
8. Caspar* 16. Totzke

Nach Neumanns ausführlicher Saisonstatistik. Schiewe war Gastspieler aus Bentheim. Aus Protest gegen die Rückstufung hat Landfried keine Partie gespielt und ist Januar 1974 abge-
meldet worden.
Die III. Mannschaft: 17. Br. Basilius 18. Rosen 19. Düsenborg 20. Duschanek*
(Bezirksklasse) 21. Lammers 22. Rosemeyer* 23. Schmücker 24. Kötter*
25. 26. M. Ritz 27. Allerbeck 28. Wintels 29. Kladde
30. Nauendorff 31. Schlömer 32. T. Schwefer*



Saison 1974/75


Verbandsklasse 1. Guba 09. Neumann Bezirksliga
Münsterland-Ost 2. Schiewe 10. Br. Jordan Emsland
3. Knop 11. Finke
4. Klose 12. Rogge
5. Ihorst 13. HJ Ritz
6. FW Schwefer 14. Schenkewit 7. Hiemann 15. Wintels
8. Caspar 16. Kladde

Nach der Paßsammlung. Ob es auch in dieser Saison eine III. Mannschaft gegeben hat, ist unklar. Nachweise fehlen, in einigen Pässen ist jedoch die Bezirksoberklasse eingetragen.
Die weitere Rangfolge: 17. Br. Basilius 18. Duschanek 19. Kötter 20. Schmücker
21. Lammers 22. M. Ritz 23. Nauendorff 24. Schlömer 25. T.
Schwefer 26. Herm 27. Engling 28. Heising 29. Scharnowke 30. Kley







Saison 1975/76


Verbandsklasse 1. Guba 09. Knop Bezirksliga
Münsterland-Ost 2. Schiewe 10. Rogge Emsland
3. Klose 11. Br. Jordan
4. FW Schwefer 12. Neumann
5. Ihorst 13. Duschanek
6. Finke 14. HJ Ritz
7. Hiemann 15. Kladde
8. Caspar 16. Br. Basilius

Nach der Paßsammlung.
Die weitere Rangfolge: 17. Lammers 18. J. Schütte 19. T. Schwefer 2o. Herm 21. Kley
22. M. Ritz 23. Schlömer 24. Nauendorff 25. Steinke 26. Wenig
27. Suntrup 28. G. Schütte





Saison 1976/77

Bezirksoberliga 1. Guba 09. Br. Jordan Bezirksliga
Emsland 2. FW Schefer 10. Neumann Emsland
3. Klose 11. Duschanek
4. Finke 12. Br. Basilius
5. Toebben* 13. HJ Ritz
6. G. Schütte* 14. Suntrup
7. Rogge 15. J. Schütte*
8. Herm 16. T. Schwefer

Nach der Paßsammlung. Mit * gekennzeichnet die holländischen Gastspieler.
Die weitere Rangfolge: 17. Kley 18. Schlömer 19. Felthaus 20. Burke 21. Steinke
22. Wenig 23. Weber



Saison 1977/78

Bezirksoberliga 1. Guba 09. Br. Jordan Bezirksliga
Emsland 2. Finke 10. Br. Basilius Emsland
3. Rogge 11. Kladde
4. Duschanek 12. Burke
5. T. Schwefer 13. Neumann
6. Herm 14. Kley
7. Felthaus 15. Weber
8. Suntrup 16. Steinke

Nach der Paßsammlung.
Die weitere Rangfolge: 17. Wenig 18. Hüllmann 19. Winkel 20. Deeken 21. Wilmes
22. Toebben 23. FW Schwefer 24. G. Schütte 25. Daum







Saison 1978/79


Bezirksoberliga 1. Guba 09. H. Kranenborg* Bezirksoberklasse
Emsland 2. Finke 10. B. Kranenborg* Emsland
3. Rogge 11. Neumann
4. Toebben 12. Br. Jordan
5. Wilms 13. Br. Basilius
6. Felthaus 14. Weber
7. Burke 15. Steinke
8. Suntrup 16. Wilmes

Nach dem Bezirksspielplan. In der Praxis kann die II. Mannschaft nur selten in dieser Auf-
stellung gespielt haben; ich bin sechsmal zum Einsatz gekommen.
Die weitere Rangfolge: 17. Deeken 18. Daum 19. Winkel 20. Wenig 21. HJ Ritz
22. Herm 23. Kley 24. Henning 25. Nögel